Digitale Kommunikation & Digitales Leben

5 Links zum Nachlesen (16/04/2018)

Geschrieben am 16. April 2018 von Wolfgang Gumpelmaier-Mach

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In unregelmäßigen Abständen teile ich lesenswerte Artikel, interessante Videos und Links zu Themen der Digitalen Kommunikation mit euch. Hier die aktuelle Auswahl:

 

  • VIDEO: Michael Lanzinger: „Was haben Drogen und Raubkopien gemeinsam?“ (Science Slam Linz 2018): Der Rechtsanwalt Michael Lanzinger ist Teil der Law Busters und hat sich im Rahmen des Science Slams Linz mit dem Thema „Urheberrecht im Internet“ auseinandergesetzt. Ich zitiere: „Die Privatkopie ist übrigens geregelt im Paragraph 42 Urheberrechtsgesetz. Mein Lieblingsparagraph. Warum? Ganz einfach. Weil wir alle aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ wissen, dass 42 die Antwort auf alles ist.“
  • RÜCKBLICK: Brutkasten Meetup #3: Die DSGVO zwischen reeller Gefahr und “Panikmache”: Full House beim dritten Meetup von derbrutkasten.com am 10. April in Wien und spannende Diskussionen zum Thema . Im Artikel gibt’s eine Zusammenfassung sowie das Video zum Nachschauen der Podiumsdiskussion, u.a. mit meinem Co-Founder bei swync, Benedikt Aichinger.
  • RECHNUNG: So viel müsstest du für eine werbefreie Version von Facebook pro Monat bezahlen: Weil im Zuge der Hearings von Mark Zuckerberg vor dem US-Senat und dem US-Kongress zum Datenskandal die spannende Frage gestellt wurde, ob es die Möglichkeit gäbe, Facebook nicht durch Werbung, sondern durch Mitgliedsgebühren zu finanzieren, hat Jakob Steinschaden auf TrendingTopics.at versucht, diese zu beantworten.
  • RELEASE: Ich unterstütze den Musikkabarettisten Jo Strauss ein bisschen in Sachen PR und freue mich natürlich, wenn meine Bemühungen Früchte tragen, siehe z.B. diesen Artikel von The Gap: Muttersprachenpop – die wichtigsten Veröffentlichungen im April 2018
  • UMFRAGE: Es ist wieder soweit: der Austrian Startup Monitor ist in Entstehung. „Mit dem Austrian Startup Monitor sollen österreichische Startup-Unternehmen kontinuierlich erfasst und ihre Entwicklung über die Jahre verfolgt werden. Die identifizierten Unternehmen werden zu ausgewählten Fragestellungen befragt, um regelmäßig Analysen für die Startup-Community, die Gründungsforschung und die Politik zu erstellen.“, heißt es auf der Webseite. Teilnehmen können alle Österreichischen Start-ups, die Umfrage ist noch bis 17. April 2018 über folgenden Link online erreichbar: Befragung zum Austrian Startup Monitor 2018

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